Mentor | Autor | Wegbegleiter für austherapierte Krebspatienten
Ich begleite austherapierte Krebspatienten und Angehörige zu mehr Klarheit, innerer Stärke und Orientierung in einer Lebensphase, in der vieles ins Wanken geraten ist.
Ich habe in meinem Leben viele Wege kennengelernt: Entwicklung, Unternehmertum, Schreiben, Spiritualität und persönliche Krisen. Heute fließt all das in eine Arbeit zusammen, die vor allem eines will: austherapierten Krebspatienten Halt, Klarheit und innere Orientierung geben.
Mein Motto lautet:
egobeFREIt Leben und dem Herzen folgen
Meine Vision:
Mehr Gesundheit, Energie und Harmonie für jeden Menschen durch innere ER-Kenntnis
Meine Werkzeuge:
Bewusste Entscheidungen und Atmung
Wer ist nun Heiko Gärtner?
Autor, Entwickler, spirituelle Tiefe und ganzheitliche Perspektiven sind Teil meines Weges – die Begleitung austherapierter Krebspatienten ist heute mein klarer Mittelpunkt.
Eine Geschichte von Kraft, Verlust, Suche – und Rückkehr

Ich wurde 1972 geboren. Und ja – ich sage bewusst: glücklich geboren.
Nicht, weil mein Weg leicht war. Sondern weil ich früh gelernt habe, dass Leben Bewegung ist. Und Bewegung immer eine Richtung sucht.
Schon als Jugendlicher war Leistung mein Zuhause. Fußball war mehr als ein Sport – es war Identität. Ich spielte früh leistungsorientiert, gewann zahlreiche Meisterschaften, wurde zweifacher Hessenjuniorenmeister, Teil der Hessenauswahl. Für einen kurzen, intensiven Moment war ich dort, wo viele hinwollen.
Dann kam die Verletzung. Schwer. Endgültig.
Und mit ihr die erste Lektion: Nichts im Leben ist garantiert.
In der Schule war ich nicht der Lauteste. Eher der, den man übersah. Oder belächelte.
Heute weiß ich: Das war kein Makel. Es war Training.
Einen völlig anderen Raum fand ich im Tanzen. Dort lernte ich meine erste große Liebe kennen. Tanzen war Freude, Freiheit, Ausdruck.
Doch wo Leidenschaft ist, ist auch Eifersucht.
Und wo Eifersucht wächst, geht oft etwas verloren.
Das war der Moment meiner ersten Sucht. Nicht stofflich. Sondern emotional.
Später, nach dem Fußball, verlagerte sich dieses Muster: Fitness wurde mein neues Ventil. Bis zu vier Stunden täglich im Gym. Disziplin. Kontrolle. Übertreibung.
Zwischen meinem 14. und 25. Lebensjahr begegneten mir Themen, für die ich damals keine Sprache hatte:
Druck. Erwartung. Emotionale Verantwortung. Fremde Sorgen. Eigene Leere.
Ich war selten krank. Aber fast immer für andere da.
Musik war schon damals mein Anker. Sie trug meine Emotionen, gab mir Energie, wenn Worte fehlten. Und ja – ich war früh ein Frauenversteher. Auch wenn wir Männer wohl akzeptieren müssen:
“Eine Frau wird man nie ganz verstehen. Und vielleicht ist genau das der wichtigste Punkt.“
Nach dem Abitur absolvierte ich meine Ausbildung zum Bankkaufmann in Rekordzeit.
Weniger als zwei Jahre. Prüfung bestanden. Vier Jahre Volksbank.
Dazwischen: Wehrdienst. Pflicht. Struktur. Stillhalten.
Dann kam die Selbstständigkeit. Unabhängiger Finanzberater. Vertrieb. Erfolg. Status. Und ein Ego, das immer lauter wurde.
14 Jahre lang war ich Teil eines Systems, das Leistung belohnt – aber Menschen oft vergisst. Manager. Spezialist. Ausschüsse. Immobilien. Kapitalanlagen. Bis mein Körper stoppte, was mein Kopf ignorierte.
Ein Internist stellte mir 2008 eine einfache, brutale Frage:
Will ich durch einen Verlust meiner Leber sterben oder will ich Leben? Die Gefahr einer Leberzirrhose war real. Akut. Messbar!
Ich entschied in Sekundenbruchteilen:
Ich will leben.
Nicht irgendwie. Sondern gesund, klar, kraftvoll und in Harmonie.
Ich heilte mich.
Ohne Arzt.
Mit Verantwortung.
Mit radikaler Ehrlichkeit mir selbst gegenüber.
Diese Erfahrung wiederholte sich später – bei meiner damaligen Frau.
CFS / Chronic Fatigue, heute oft als Long Covid bezeichnet.
EBV als Auslöser. Immunsystem bei unter 30 %.
Ein kollabiertes System.
Wir suchten nicht nach Symptomen – sondern nach Ursachen. Wir stärkten. Füllten auf. Entfernten Belastungen. Und der Körper tat, was er kann, wenn man ihm Raum gibt:
Er heilte. Daraus enstanden die Ausbildungen zum Life Coach (AdW) und spiritueller Coach (AdW). Sie lehrten mich Selbst-ER-kenntnis
In dieser Zeit begann ich zu verstehen, wie sehr äußere Faktoren unser Inneres beeinflussen:
Strahlung. Elektrosmog. Schlafplätze. Materialien.
Aber auch: Gedanken. Worte. Erwartungen. Angst.
Das führte mich zur Ausbildung als zertifizierter Geobiologe der Geovital Akademie in Österreich. Nicht als Ersatz – sondern als Baustein der Ursachenforschung.
Parallel öffnete sich eine neue Welt:
Online-Marketing. Sales. Automatisierung. Bücher. Systeme.
Ich schrieb, strukturierte, baute mit – gründete Unternehmen, übernahm eine große Eventlocation.
Erfolge. Rückschläge. Enttäuschungen. Und irgendwann: Ankommen.
Natur ist und war mein Mentor
Ich bin ein Kind der Natur. Berge. Seen. Moose. Farne. Bäume. Vor allem Bäume. Mammutbäume. Eichen. Eschen. Linden. Buchen. Laubwälder. Mischwälder. Mystische Orte.
Ein frei wachsender Baum ist für mich das vollkommenste Sinnbild von Gesundheit.
Ein Wasserfall – pure Bewegung ohne Widerstand.
Ein Schmetterling – Leichtigkeit ohne Zweifel.
Nach einer Scheidung, die Raum für Wachstum schuf, trat meine heutige Ehefrau in mein Leben – nicht als Zufall, sondern als Antwort. Sie ist meine Inspiration und meine Muse, mein kritisches Auge und mein sicherer Hafen. Die Frau, die mich auffängt, wenn es dunkel wird, und mich aufbaut, wenn Zweifel laut werden.
Sie stärkt mir den Rücken und zusammen mit den vielen Verlusten durch Krebs in Familie und Freundeskreis ergab das Ganze ein klares Bild. Diese Erfahrungen sind Teil meines Weges und führten mich zu diesem Moment:

Der Wendepunkt kam in 2025. Ein 14-jähriges Mädchen, schwer vom Krebs gezeichnet. Ich wurde empfohlen und sollte Helfen. Und im Moment des Treffen´s mit diesem starken Mädchen, verstand in meine Aufgabe:
Ich kann hier nicht wegsehen.
Meine Bücher. Mein Krebsleitfaden. Meine Programme. Meine Musik. Meine Erlebnisse und Erfahrungen. Meine Liebe zur Natur. Alles verdichtete sich zur Waterfall Journey. Meinem Mentorprogram für Krebspatienten.
Ich verspreche keine Heilung. Das kann niemand.
Ich verspreche Freiheit. Klarheit. Orientierung. Begleitung. Einen Raum zwischen Krankheit und Gesundheit, den viele vermissen.
Ich bin kein Arzt. Ich trage keinen weißen Kittel.
Ich bin “Mentor”.
Für Menschen, die kämpfen.
Für Menschen, die nicht allein sein wollen.
Für Menschen, die spüren, dass Heilung mehr ist als Therapie.
Manchmal braucht es Mut. Manchmal Zeit. Und manchmal einen Menschen, der sagt:
„Ich gehe diesen Weg mit dir.“
Ein Freund sieht in mir einen Buddha und daher suchte ich nach der Definition und die Bedeutung des Wortes Buddha.
„Die Buddhas können das Negative nicht mit Wasser abwaschen und sie können das Leiden der Wesen nicht mit Ihren Händen wegnehmen; ebenso können Sie ihre eigenen Erkenntnisse nicht auf andere übertragen. Doch indem sie den Wesen die Realität zeigen, sind sie Erlöser“
Geshe Thubten Ngawang – Tibetisches Zentrum Hamburg e.V.
„Ich habe immer an Zahlen geglaubt. An die Gleichungen, die Gesetze der Logik die zur Vernunft führen. Was ist die Logik in Wahrheit, wer entscheidet was Vernunft ist. Meine Suche führte mich durch das Physische, Metaphysische, das Wahnhafte und wieder zurück. Und ich habe die wichtigste Entdeckungen meiner Karriere gemacht, die wichtigste Entdeckungen meines Lebens:
Nur in den rätselhaften Gleichungen der Liebe, kann man irgendwelche logischen Gründe finden…“
John Nash, 1994 im Dezember: Auszug zur Rede beim Empfang des Nobelpreises in Stockholm für Mathematik
In Harmonie
- Presse: Über 450 Presseveröffentlichungen in Magazinen & Onlineportalen
- Awards: Best Mentorship Program 2025 (Germany); Best Cancer App 2026 (Germany)
- Website: https://heiko-gaertner.com
