Happy couple jumping on the beach.

Singen und miteinander Singen ist eine der machtvollsten Wege um sein Glück wiederzufinden und es zu steigern.

Singen kann jeder

Ja, wir alle Singen ab und an. Du siehst Dich in der Badewanne mit dem Brausekopf als Mikro oder in der Dusche unter den sanften Wasserperlen.

Oft Singen wir leise mit, wippen mit dem Fuß oder wünschen uns die Stimme eines großen Sängers zu besitzen.

Singen macht glücklich

Singen macht glücklich bzw. es fördert es. Gerade in der Gemeinschaft ist es wundervoll und ein neuer Trend. Chöre gab es früher zu genüge. Meine Eltern sind in einem Chor und ich war es auch. Doch früher waren es öfters Kirchenchöre mit, Sorry, nicht gerade schönen Liedern.

Eine neue Bewegung macht sich jedoch breit. Singen in großen Gruppen und Chöre die moderne Lieder neu interpretieren. Genau diese habe ich vor kurzem entdeckt und hier sind meine Lieblingslieder.

7 Lieder von Chören gesungen wirklich Freude bereiten und Deine Schwingungen anheben.

Get Lucky –

Eye of the Tiger –

Take on me –

Summe of 69 –

Africa –

Losing my Religion –

Hallelujah –

Und wann singst Du?

Ja es kostet Überwindung den ersten Schritt zu tun und seine Lippen zu öffnen. Aber was kostet es, wenn Du es nicht tust?

Ich singe oft beim Walken oder in der Natur. Sei glücklich, empfinde Freude und habe einfach wieder Spaß

Heiko

happy couple having a picnic in summer

Angst ist nur eine Illusion – Ein Konstrukt Deines Egos

Wenn Dich Angst vor etwas zurück hält, durchbreche den Kreislauf. Es bist nicht Du. Habe MUT und gehe voran, wo andere zurück weichen.

Angst ist nur eine Illusion. Nur bitte verwechsle diese nicht mit Furcht. Furcht ist eine instinktive Reaktion, die es zu beachten gilt.

Aber ANGST! NEIN.

Nigerianer bauen feuerfeste und umweltfreundliche Häuser aus Flaschen und Schlamm | Wach Auf

Diese farbenfrohen Häuser aus Plastikflaschen sind feuerfest, erdbebensicher und beziehen Strom aus Solaranlagen und Methangas aus Abfällen.

Quelle: Nigerianer bauen feuerfeste und umweltfreundliche Häuser aus Flaschen und Schlamm | Wach Auf

moineaux

Geben ist mehr als nur eine Tat – es ist eine Einstellung zum Leben!

Wann hast Du das letzte mal etwas einem Menschen gegeben?

  1. Ein Lächeln
  2. Eine kleine Aufmerksamkeit
  3. Etwas Geld
  4. Kleidung
  5. Eine Umarmung
  6. Trost
  7. Nähe
  8. Zeit
  9. Hilfe….

Dieser Film, den ich nunmehr schon weit über 20 mal gesehen habe, zeigt auf wundervolle Weise, was das Leben Dir zurück schenkt, wenn Du die richtige Einstellung hast.

 

 

Heiko

Seniors eating candy in garden of nursing home

Liebe vergeht nie… und Glück ist oftmals nur wenige Meter von einem entfernt.

Das Glück ist oft näher als Du denkst.

Heiko

The Present - Kurzfilm

Das wahre Leben – Kurzfilm

Wie ist es im wahren Leben eines Jungen? Wie kann ein Geschenk die Wahrnehmung verändern? Und wie kannst Du alles in einem anderen Licht sehen?

The Present from Jacob Frey on Vimeo.

Einfach wunderbar gemacht.

Heiko

Overtime

Auf ein letztes Bier – oder wie Du Deine Lebensqualität verlierst

Für Dich gelesen: Artikel aus dem Gail-Tal Journal:

http://www.gailtal-journal.at/leute/auf-ein-letztes-bier-im-gasthof-zum-frustrierten-wirt/26708/

Ihre Meinung zählt!

Auf ein letztes Bier im Gasthof „Zum frustrierten Wirt“

Gailtal – Die Perversion der Gesetze und ihre Folgen für uns – eine Allergenekennzeichnung für den Schinken-Käse-Toast, eine elektronische Registrierkasse mit Bondrucker für eine Almwirtschaft auf 2.500 Meter Seehöhe oder die Barrierefreiheit für die Apres-Skihütte am Nassfeld direkt an der Piste.

Alle Gesetze und Vorschriften mögen ihren Sinn und ihre Berechtigung haben, aber langsam sollten wir erkennen, dass „Wirt-Sein“ wahrlich kein Zuckerschlecken mehr ist. Es dürfte aber nur der Anfang sein, von einer Spirale die sich weiter und weiter nach unten zu drehen scheint.

Gesetze gegen die „Kleinen“

Die Speisekarte wurde zum Beipackzettel, der Sparverein stand nach dem Bankengesetz unter Geldwäscheverdacht, der Großvater, der seinem Sohn beim Ausschenken mitgeholfen hat war ein „Schwarzarbeiter“ und der Wirtsraum wurde zum Kampfgebiet zwischen Zigarettenqualmer und Gesundheitsapostel ernannt. Selbst den kleinsten Kneipeninhaber rückt man auf die Pelle und zwingt ihn in die Knie: Schließlich soll er doch dem letzten zahlenden Gast, der zur Sperrstunde und nach vier großen Bieren das Lokal verlässt, beim Hinausgehen den Registrierkassenbon in die Hand drücken. Wenigstens kommt dieser Gast trotz Alkoholspiegel noch „barrierefrei“ aus dem Lokal hinaus, wo aber schon die nächste 0,5-Promille-Beschränkung auf den Heimkehrer wartet.

Geschröpft wird nicht nur der Wirt, sondern auch der Gast selbst und am Ende zahlen wir alle die „Zeche“ für eine Entwicklung die in eine bedenkliche Richtung geht.

Eiskalt abserviert

Die Beispiele sind mannigfaltig. Unlängst wurde der Hermagorer Wirt Manfred Umfahrer, der sich mit der Verpflegung in einem Altenheim ein zweites Standbein aufgebaut hat, wahrlich eiskalt abserviert. Umfahrer spendete den dortigen Bewohnern nicht nur warme und mitfühlende Worte, sondern lieferte auch mit Liebe zubereitete Speisen. Ein Unternehmer, der der älteren Generation täglich mit Würde und Herzlichkeit entgegen kam. Das alles war nichts wert, denn heute werden die dortigen Gäste mit Produkten, die gekühlt aus Klagenfurt herangekarrt und in Hermagor erhitzt werden, versorgt. Emotionslos abserviert und typisch dafür, wie man vom Ballungszentrum aus mit dem Kostenrechner „drüberfährt“.

Unsere Region wird sukzessive ausgehungert und man lässt uns langsam verdursten. In diesem System findet sich der kleine Arbeiter, Angestellte und Unternehmer leider am Ende der Nahrungskette.

Instant-Kaffee und Fast Food?

Für die neuen Gastronomen ist Startkapital rar geworden und der Kredit bei der Bank wird aufgrund des Basel-Reglements und interner Bankenrichtlinien zum Spießrutenlauf. Förderungen sind zwar da, aber selbst dort benötigt der „gewillte“ Neo-Wirt einen eigenen Förderspezialisten. Die „Großen“ tun sich da schon wesentlich leichter – der internationale Fastfood Konzern verdonnert die Jugend mit massiver Werbung zum „Schnellen Essen“, der Ölkonzern serviert morgens Instandkaffee im Pappbecher mit aufgebacktem Billig-Croissant und lädt abends zum Weinflaschenkaufen in die Tankstellen-Vinothek.

Zu guter letzt punktet der Lebensmittelriese noch mit der Bierkisten-Abverkaufsaktion am Samstag und lässt die Kunden in Scharen „Kisten-Schleppen“. Wenn dann diese Kiste Bier im Lebensmittelmarkt für den Wirt noch billiger ist, als der vereinbarte kalkulatorische Hektoliter-Preis bei seiner Brauerei, sollte dem Letzten von uns klar sein: Irgendetwas läuft hier falsch.

Unaufhaltsame Riesen

Politiker finden es wichtig wenn der Großkonzern sogar im kleinsten Dorf Einzug hält, denn dann ist von „neuen“ Arbeitsplätzen die Rede. Sollte aber ein Gastronom neu aufsperren, gibt ihm vielfach schon das gesellschaftliche Umfeld eine Überlebensdauer von nur wenigen Monaten – frei dem Motto „Der wird nicht lang offen haben!“. Die Verordnungen, Vorschriften und Gesetze die auf einen Gastronomen in den letzten Jahren zukamen, sind ein Sinnbild dessen, was sich auch in anderen Wirtschaftszweigen abgespielt hat. Der „Greissler“ im Ort ist schon lange zu, der Bäcker wich dem Billigteigling aus dem Osten und der gesellige Fleischermeister im Ort wurde durch den fiktiven Qualitätsfleischer aus dem TV ersetzt.

Sogar unser wichtigstes und höchstes Gut, das kostenlose Wasser trinken wir lieber aus der kilometerweit angereisten Plastikflasche, als aus der hauseigenen Wasserleitung. Die großen Riesen haben uns überrollt.

An der Nase nehmen

Betrachten wir unser Konsumverhalten und unsere Gewohnheiten doch kritischer. Hinterfragen wir … weiterlesen:

 

Dieses Szenario zieht sich überall durch. Speziell in den Qualitativen und handwerklichen Lebensmittelbereichen. Die Frage ist Warum? Doch dies solltest Du Dich selber Fragen.

Heiko

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 2.414 Followern an

%d Bloggern gefällt das: