Warum meditieren ? Auszug aus meinem Buch „Entdecke Dein Leben – Erwarte Dein Wunder“

Was geschieht, wenn Du meditierst?

Wenn gefragt wird, dann wissen Meditierende oft keine Antwort auf die Frage, warum sie eigentlich meditieren. Ja, es gibt viele Antworten, von gesenktem Blutdruck bis zu Tiefenentspannung und höchster Glückseligkeit – doch hier ein Versuch, die Auswirkungen von Meditation auf den Alltag zu beschreiben. Die Meditation ist ein wichtiger Baustein in der Veränderung Deines Lebens. Es gibt unzählige Arten der Meditation und ich bitte Dich für Dich selbst zu entscheiden, welche Art Dir Spaß macht.

 

Meditationsarten

Es gibt viele Meditationsarten. Welche ist die richtige für Sie?

 

Atemmeditation

Der Fokus bei dieser Meditation liegt auf dem Atem, um den Geist zu beruhigen. Legen Sie Ihre ganze Aufmerksamkeit auf Ihren natürlichen Atem. Folgen Sie ihm von der Einatmung zur Ausatmung, ohne Kontrolle auszuüben.

Im Yoga gibt es eine Atemmeditation, die Pranayama genannt wird. Hier wird der Atem kontrolliert, z. B. Einatmen und auf 4 zählen, Ausatmen und auf 8 zählen.

Binaural Beats

Der meditative Zustand wird durch Töne, die Binaural Beats, die die Gehirnwellen verändern, erreicht. Binaural Beats werden mit Stereo-Kopfhörern gehört, da jedes Ohr unterschiedliche Töne erhält. Das Besondere ist die sofortige Wirkung auf das Gehirn.

Holosync

Ein ausgeklügeltes Audiosystem erzeugt einen meditativen, beruhigten, glücklichen Zustand: Dieser Effekt wird durch Beeinflussung der Gehirnwellen hervorgerufen. Während man Stereokopfhörer trägt, bekommt man eine Geräuschkulisse auf CD eingespielt, die sich in der Frequenz vom linken zum rechten Ohr unterscheidet.

Chakra Meditation

Hier wird der Fokus auf verschiedene Bereiche des Körpers, die der Lage der Chakras entsprechen, gelegt. Die Chakras werden mit verschiedenen Klängen und Mantras geöffnet, beginnend beim Wurzelchakra bis hoch zum Kronenchakra.

Chinesische Meditation

Meditation – z.B. im Zen-Buddhismus – hilft dem Übenden das Bewusstsein zu beruhigen, indem Gedanken und Bindungen, die Stress und Angst erzeugen, losgelassen werden. Tai Chi und Qigong sind untrennbar mit fernöstlicher „Stille-Übung“ verbunden. „Stille-Übung“ ist der chinesische Name für Meditation (Tai Chi-Meditation). Das Ziel ist das Hinfinden und Erleben des Momentes, der Gegenwart, in der Verschmelzung von Körper und Geist. Taoistische Meditation fußt besonders auf dem Atemtraining des Qigong.

Mantra Meditation

Die wahrscheinlich bekannteste und beliebteste Form der Meditation ist die Meditation mit einem Mantra, z. B. „OM“. Ein Mantra ist ein Ton oder Wort, das immer wieder wiederholt wird. Es hat die Aufgabe, Ablenkungen zu vermeiden und den Geist zu konzentrieren.

Osho Meditation

Bei vielen Meditationstechniken ist es erforderlich, ruhig und still dazusitzen. Doch das fällt den meisten von uns schwer, weil sich in unserem Körper und Geist Spannungen angesammelt haben. Bevor wir also darauf hoffen können, Zugang zu den machtvollen Kräften unseres Bewusstseins zu finden, ist es notwendig, zuerst diese Spannungen aufzulösen. Deshalb hat Osho verschiedene aktive Meditationen entwickelt. Das Einzigartige daran ist, dass Bewegung benutzt wird, um in einen meditativen Zustand zu fallen.

Transzendentale Meditation ™

Maharishis Transzendentale Meditation (TM) ist eine einfache geistige Technik, um alle Aspekte des täglichen Lebens zu bereichern. Sie wird zweimal täglich 15 bis 20 Minuten morgens und abends, bequem sitzend, mit geschlossenen Augen ausgeübt. Der Geist kommt zur Ruhe, überschreitet (transzendiert) alle geistige Aktivität und erfährt den Grundzustand des Bewusstseins – Transzendentales Bewusstsein. Durch die tiefe Ruhe des Geistes findet auch der Körper tiefe Entspannung und kann Stress und Verspannungen auflösen.

Vipassana

Vipassana bedeutet, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind. Es ist eine der ältesten Meditationstechniken Indiens, wurde dort vor über 2500 Jahren als ein universelles Heilmittel gegen universelle Krankheiten entdeckt und als eine Kunst des Lebens gelehrt.

Zen

Zen Meditation ist eine buddhistische Meditation, die im Sitzen ausgeübt wird. Konzentrieren auf das „Nichts“, keine bildlichen Vorstellungen, keine Assoziationen, einfach nur bewusst da sein (Soto-Zen). Oder ein Koan, z. B. „Dein ursprüngliches Gesicht“, d. h. Dein allerinnerstes eigentliches Wesen: „Wer oder Was bin ich (in meinem ureigensten Innersten“?). Nicht gegen Gedanken ankämpfen, sich nicht darüber ärgern, aber sich auch nicht von ihnen wegziehen lassen. Sie einfach unbeeindruckt beobachten.

Nach einer Aufzählung durch Anna-Maria Lange, http://www.wege-zu-spirituellen-wachstum.com

Hier einige Veränderungen, Auswirkungen und Effekte, die durch Meditation im Alltag bemerkt werden.

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In Harmonie

Heiko


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