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Durchsuche Schlagwörter Ego

Steve Jobs

Was zum Himmel ist der iEffekt?

12. Oktober 2011 · heikogaertner

Selten habe ich einen Menschen im Internet so darüber sprechen hören.  Also, wie hat Steve Jobs es geschafft, etwas so marktbestimmendes wie den iEffekt auf zu bauen?

Ich habe mir gerade diese unglaubliche Video angeschaut, das zeigt die crazy-einfachen (aber oho) Strategien, die er verwendet .. und dass man diese leicht nutzen kann. Wenn Sie schon mal Internet-Programme gekauft haben, dann sollten Sie sich dieses Video anschauen. Es ist kostenfrei und bereits 10.000 Menschen haben es gesehen.

Steve Jobs war der Thomas Alva Edison unserer Zeit, und das Größte, was wir tun können, ist von ihm zu lernen und auf sein unglaubliches Vermächtnis zu schauen. Überprüfen Sie es in diesem Video, und Sie erhalten noch eine tolles ebook, dass Sie durch diese ungewöhnliche, aber unglaubliche tolle Idee führt …

Alles, was es kostet ist Ihre E-Mail-Adresse. (Sie können aber jederzeit wieder alles abbestellen). Es ist jeden Cent wert, so check it now!

In Harmonie

Heiko
P.S. Dieser Kerl gibt weit mehr Wissen und Nützliches weg, als mach teure Programme gesamt beinhalten. Also schaut es Euch an.

P.P.S. Durch diese Techniken habe ich persönlich in einem Jahr mehr erreicht als in vielen Jahren zuvor….

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rivalen

Was ist ein Krise?

3. Juli 2011 · heikogaertner

Hallo Liebe Leser,

in den vergangenen Jahren und speziell in letzterer Zeit, beschäftigte ich mich sehr stark mit den unterschiedlichen Krisen und deren Ursache. Ich selber habe Krisen durchstanden, die gesundheitlicher, finanzieller, beruflicher, familiärer und partnerschaftlicher Art waren. Und noch viele, viele mehr. Doch eines erstaunte mich immer wieder: Die Krisen hatten immer denselben Ursprung. Mich! Meine Persönlichkeit. Sie werden fragen, was haben Sie mit Krisen zu tun, vor allem mit Kriegen, Wirtschaftskrisen etc… Ich finde eine ganze Menge. Denn diese nehmen Sie nur dann war, wenn Sie selber eine Krise in sich tragen. Wie auch immer diese aussieht. Es ist erstaunlich, wie schnell sich eine Krise erfolgreich verwandeln lässt, wenn Sie sich die richtigen Fragen stellen. Haben Sie Mut um das zu tun?

In jeder Krise steckt auch die Lösung und Ihre besondere Stärke. Zum einen die persönliche Stärke, die sie nicht sehen wollten und die Stärke der Krise selbst, alte Verhaltensmuster schonungslos zu offenbaren und diese zu klären, sofern sie das zu lassen. Eine Krise ist Ihr Freund, nicht etwas, was Sie hindert, einschränkt, krängt oder nervt!

Wo es bei mir im Jahr 2008/2009 ums Leben und einen eventuellen Tod ging, hatte ich die Wahl, zu erkennen, dass meine Leber (diese war kurz vor einer Leberzirrhose) mir sagen wollte, es läuft etwas gegen meine Persönlichkeit oder ich trage die Konsequenzen meines Egos´s und meines Stolzes. Sprichwörtlich lief mir eine Laus über die Leber. Ich war blind, arrogant und ignorrant. Doch mit dem Verändern dieser Einsichten zu mir selbst und einigen körperlichen Massnahmen, gelang die Genesung binnen 6 Monaten vollständig. Ich wand mich meiner Laus zu, sah sie an und sie verschwand!

Die Fragen die ich mir stellte waren:

1) Was kann ich gut?

2) Was ist meine Leidenschaft?

3) Was macht mir Spaß?

4) Gibt es Dinge, die mir einfach nur leicht von der Hand gehen?

5) Was würde ich auch ohne Bezahlung machen?

6) Ist Geld ein Problem?

7) Liebe ich mich?

8) Mache ich einen Unterschied?

9) Was hat mich in der Vergangenheit vor Schaden bewahrt? (Was macht mich stark)

10) Liebe ich meine Familie und meine Frau?

Nachdem ich dies alles beantwortet habe. Ging es mir zunächst einmal schlagartig besser. Dann überkam mich Angst und es ging über in eine Motivation. Diese Reihenfolge kommt sehr oft vor, und zeigte mir, ich bin auf dem richtigen Weg. Sind Sie es auch? Wenn nicht, schauen Sie sich doch einmal Hintergründe an. Hier gibt es kostenfreie Trainingsvideos.

In Harmonie

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Karsten Brocke

Vorwort zum Buch “Entdecke Dein Leben – Erwarte Dein Wunder” von Karsten Brocke

17. Juni 2011 · heikogaertner

Hallo Leute,

hier drucke ich Ihnen das Vorwort von meinen geschätzten Kollegen und Gründer der Brocke-Group und Kopf hinter den Begriffen: B€STSELLER, VerkaufsBROCKEn & ErfolgsBROCKEn.

Viel Spaß beim lesen.

“Als ich das Skript von Heiko Gärtner in die Hand bekam war ich freudig überrascht. Ein Buch zum Thema Entdeckung des eigenen Lebens?

Hm dachte ich, ich lebe das ist doch klar!

Dann ging das lesen los und es umgab mich ein Gefühl der Inspiration und Neugierde. Geht das denn 100% Harmonie war nun meine Frage.

Dieser Ansatz der Suche nach Glück, innerer Zufriedenheit und Freude am Leben zu finden schien spannend und auch lehrreich zu sein.

Gerade die Balance zu finden zwischen gedachten Gedanken und kausalen Zusammenhängen die unser Leben bestimmen hat mich fasziniert.

Ich kenne Heiko Gärtner seit einigen Jahren und sein Sie versichert liebe Leserinnen und Leser – er lebt was er schreibt. Viele auch schwer zu verdauende Ereignisse aus seinem Leben sind hinterfragt worden und haben ihm geholfen SEINEN Weg zu diesen Aussagen in seinem Buch zu finden. 

Ob es wissenschaftliche, geistige oder seelische Inspirationen sind, die Sie hier finden, Sie werden mit großer Wahrscheinlichkeit in Ihnen Gedanken freisetzen die Sie dazu bringen werden, sich selbst und ihre Denkmuster zu hinterfragen.

Lesen Sie dieses Buch aufmerksam. Es ist so lebensbejahend geschrieben und wird Sie lange begleiten. Beim Lesen dieses Buches werden ihre positive Glaubenssätze verstärkt, Fragen und auch Wiederstände werden provoziert, vieles wird Sie darüber nachdenken lassen ob denn die gedachte Wirklichkeit mit der Realität übereinstimmt.

Lassen Sie sich darauf ein, denn es ist spannend sich  immer wieder auf die Suche nach sic h selbst zu machen.

So, nun möchte ich Sie auch nicht länger davon abhalten, mit der Lektüre des

Buches zu beginnen. Ich hoffe Sie haben beim Lesen genau so viel Spaß, Freude und gute Gedanken wie ich.”

Ihr Karsten Brocke

Vielen Dank lieber Karsten für diese Worte. Jetzt ist Ihre Zeit. Tragen Sie sich ein für das Buch und erhalten Sie Ihr Exemplar bevorzugt. Mehr Infos dazu erhalten Sie über meinen Newsletter. 

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Wie sollte Ihr Einkommen verteilt werden, um die Ausgaben besser in den Griff zu bekommen?

16. Juni 2011 · heikogaertner

Hallo an Alle,

immer wieder werde ich gefragt gibt es eine Zauberformel um seine Einnahmen so zu verteilen, dass es einfacher ist es zu managen? Ja und Nein, die Frage an sich assoziert in aller Regel ein Mangel an Geld. Und da Geld nie das Problem ist, ist es wohl ein tiefergreifende Frage. Doch war es mir wichtig, einige Verhaltensweisen zum schnellen Umsetzen weiter zu geben. Hier meine wichtigsten Punkte für Menschen in Trubel!

Tipp 1: Entledigen Sie sich von allen Kreditkarten.

Scheint Ihnen zu Extrem? Nicht wenn Sie sich anschauen, was alles zusammenkommt an Geldbeträgen, die Sie damit zahlen und Sie dadurch mehr ausgeben als gewollt. Eine Kreditkarte verleitet geradezu mehr zu konsumieren und zu kaufen als nötig oder besprochen. Es unterstützt Spontankäufe und das ist immer problematisch.

Also bleiben Sie hier diszipliniert und Ihre Konten können wachsen. Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie nicht andere Darlehen, ob von Banken, Finanzgesellschaften oder Familienangehörigen nehmen, die nicht nötig sind. Ich weiß, es klingt wirklich hart, aber eine harte finanzielle Situation fordert harte Maßnahmen, finden Sie das nicht auch? Einzige Aussnahme ist ein Preapid Karte.

 

Tipp 2: Bezahlen Sie sich immer zuerst, in jedem Monat, von jeder Einnahme

Sie bezahlen am Anfang des Monats zuerst alle Rechnungen und fixe Ausgaben und liegen gebliebenes? Was bleibt dann für Sie übrig? Und was ist mit Ihrem Lohn (Belohnung)? Es ist an der Zeit, dass Sie anfangen sich selber zu bezahlen. Damit meine ich 30 % aller Einnahmen sind für Sie. Diese setzen sich zusammen aus 10 % Gelder für Weiterbildung und Bücher, Seminare etc. und weitere 10 % sind für Luxus und besondere Dinge in diesem Monat. Auch sollten weitere 10 % in Investitionen fließen die Vermögen bilden. Geld welches für Sie arbeitet und über welches Sie nie verfügen bis zu Ihrer Rente oder einem Zeitpunkt in dem Ihr passives Einkommen hoch genug ist, dass Sie darauf nicht mehr angewiesen sind. Am Anfang mögen es noch kleine Summen sein, doch später wird daraus immer mehr und mehr.

Ausnahmen im Rahmen von Verfügungen sind Schicksalsschläge oder schwere Krankheiten. Dann sollten Sie darauf Rückgriff nehmen. Beachten Sie diese Regeln und Sie fallen nicht in ein Loch, wenn etwas Schlimmes passiert. Das gibt Ihnen Sicherheit!

 

Tipp 3: Hören Sie auf ein Sklave zu sein!

Sklaven der alten Zeit schwitzen und bluteten für Ihr Essen und Heim. Hört sich das als Metapher ein wenig an wie Sie? Möglich, Vielleicht, eventuell auch ohne dass Sie es so wahrnehmen. Sie machen sich möglicherweise sehr oft zum Sklaven für Dinge die Sie nicht wirklich benötigen um Menschen zu imponieren, die sie gar nicht mögen nur um etwas zu sein, was Sie nicht sein wollen.

Schauen Sie sich in Ihrem Haus um und Sie werden viele Dinge sehen, die Sie nicht wirklich brauchen. „Kleidung“, die Sie nur einmal getragen haben, ein „smartphone“ was Sie nicht wirklich ausnutzen, vielleicht nur damit telefonieren. Ein übertriebenes, weil zu teures „Auto“. Es kann Alles sein.

Sie geben einen Teil oder auch viel von ihrem hart verdienten Geld aus, nur um sich zu einem Sklaven der Gesellschaften und der Werbung zu machen, die davon profitieren. Schauen Sie sich das genau an und Sie werden erkennen, dass es dort einige Gesellschaften, Firmen, Banken etc. gibt, von denen Sie versklavt wurden.

Das nächste Mal, wenn Sie sich gezwungen fühlen, Sie benötigen einen Artikel XY, halten sie ein und fragen sich ob der Kauf wirklich nötig ist. Schreiben Sie ihn auf eine Liste und am Ende des Monats prüfen Sie ob Sie diesen noch brauchen und ob es wirklich nötig ist. Sie können sich auch einfach fragen, wenn Sie vor dem Kauf bereits glücklich und wohl auf waren, warum nicht jetzt in diesem Moment. Was fühlen Sie? Sind dort Gründe aus der Vergangenheit, die Sie unbewusst haben kaufen lassen. Schreiben Sie das auf und lassen Sie sich helfen, diesen Grund umzuwandeln.

 

Tipp 4: Vergleichen Sie Ausgaben und bezahlen Sie Experten gut!

Sie gehen zum Einkaufen von Lebensmitteln in einen Supermarkt oder Diskounter, Sie vergleichen Autopreise bei den Händlern, vergleichen Handypreise und Telefontarife? Und beim Geld nehmen Sie das nächstbeste, Sie vergleichen nicht? Sie haben Geld zu verschenken? Das sollten Sie lassen, hier lassen Sie so viel Geld liegen, dass Sie dafür woanders Einschränkungen machen müssen bzw. diese hinnehmen. Ich denke es ist jeden Cent wert für Investitionen und Schutzmaßnahmen sich Experten zu holen. Erfolgreiche Menschen, die Wissen was Leben bedeutet und die Wissen, was Pleite bedeutet. Einfach Menschen die Wissen wovon Sie reden.

Es geht um Ihr Leben. Bezahlen Sie lieber mal etwas mehr Geld für einen Experten, der Ihnen im Nachgang dieses vielfach verdient. Ein Beispiel:

Sie suchen Haus welches Sie vermieten möchten. Es soll eine gute Lage haben, einen guten Mieter bekommen, günstig sein und auch noch gut finanziert werden.  Denken Sie dass sich da der Wert eines Guten Maklers auszahlt wenn er Ihnen ein Objekt sucht, die Abwicklung tätigt und den Preis fair ermittelt und eventuell noch ein Schnäppchen kennt. Ich denke ja. Lernen Sie wieder den Wert der Menschen zu schätzen und investieren Sie in Gute Berater.

Wenden Sie diese Tipps an und mit Ihrem Vermögen geht es stetig bergauf.

Nachfolgend sehen  Sie eine Auflistung, die einzelne Bereiche der Einnahmenverteilung erläutert:

Fixkosten 50%

Aus- und Weiterbildung: 10%

Investitionen für später: 10%

Spenden: 5%

Schutzmassnahmen: 5%

Luxus: 10%

Sparen: 10%

Wichtig ist hierbei, dass Sie sich für die Bereiche Schutz und Investition neutrale, unabhängige und persönliche Hilfe holen. Beispiel: Finanzberater von AWD oder MLP. Beide verfügen über hohe Produktauswahl, und ein Top System zum planen der Finanzen. Achten Sie darauf, dass Sie nur dass an Ausgaben vereinbaren, was in Ihrem Budget liegt. Oft sind Entscheidungen nötig, die zwischen Schutz und Investition (also Wachstum) wählen. Schutz ist Rückschritt und Investition ist Wachstum.

Schauen Sie dass Sie bei Investitionen immer dem Grundsatz folgen Vermögen vor Verbindlichkeit. Was ist der Unterschied zwischen Vermögen und Verbindlichkeit?

Verbindlichkeiten ziehen in Geld aus der Tasche und Vermögen generiert für Sie Geld. Es arbeitet für Sie. Ihr eigenes Haus ist in den meisten Fällen, die größte Verbindlichkeit! Nicht Vermögen, Verbindlichkeit.

Beispiele von Vermögensanlagen die Erträge generieren:

1)       Zulagen vom Staat für Riesterrente

2)       Steuervorteil für Rürup, Riester, und betriebliche Vorsorge.

3)      Mieteinnahmen und Steuervorteile über vermietete Wohnungen

4)      VWL im Rahmen der Vorsorge über den AG

5)       Aktienfonds flexibel mit schneller Anpassungsmöglichkeit

6)       Anleihen von Ländern (Wachstumsländern)

7)       Anleihen von Firmen mit guter Bonität

8)       Firmenbeteiligungen

9)       Direktinvestments in Aktien mit hoher Dividende

Beachten Sie dabei die 10 Schritte zum Reichtum! Wer möchte darf diese gerne in meinem Buch “Entdecke Dein Leben – Erwarte Dein Wunder” nachlesen.

Hier noch eine Alternative zu den o.a. Verteilplan:

Legen Sie grundsätzlich immer zehn Prozent all Ihrer Einnahmen ob bar oder unbar für eine langfristige Vorsorge zur Seite und investieren Sie das Geld immer. Ich rede jetzt nicht vom Sparen sondern von Investitionen. Das können Investitionen neuer Unternehmen, in Ihr eigenes Unternehmen, in Schulden abtragen, für Häuser sein, die ein passives Einkommen ermöglichen oder Ähnliches. Zehn Prozent, das ist am Besten etwas was Sie zu Hause hinstellen sollten, das soll grundsätzlich für Spaß aufgewendet  werden. Fühlen Sie sich mit diesen zehn Prozent, die Sie im Monat ausgeben, reich. Gönnen Sie sich eine Massage, die Sie vorher noch nie hatten. Kaufen Sie etwas was Sie noch nie gegessen haben. Was auch immer. Aber geben Sie es aus. Dieses Geld darf niemals gespart werden. Zehn Prozent sollten Sie immer für Ihr Wachstum investieren, für Lernen und Wissen. 50 Prozent sollten grundsätzlich für fixe Kosten ausgegeben werden. Und 20 Prozent sollte Ihr Leben, Ihre Lebenserhaltungskosten ausmachen.

Fixkosten 50%

Aus- und Weiterbildung: 10%

Investitionen für später: 10%

Luxus: 10%

Lebenshaltungskosten: 20%

Natürlich sind auch viele andere Variationen möglich. Es liegt an jedem selber. Doch jeder Plan ist besser als sich von Werbung treiben zu lassen und alles zu kaufen und alles zu zahlen, was Ihnen in den Weg kommt. Werden Sie mehr zu einem strategischen Ausgeber als zu einem Instinkt getriebenen Ausgeber.

In Harmonie

Ihr Heiko Gärtner

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Was kostet die Welt?

13. Juni 2011 · heikogaertner

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wie unser System eigentlich entstanden ist?

Wo kommen Zinsen her, wie läuft es hinter den Kulissen ab? Um Ihnen einen Einblick in die Entstehung unseres heutigen Geldes zu geben, habe ich eine kleine Geschichte von einem Amerikaner übernommen, die mir sehr gut gefällt. Auch wenn diese nicht eins zu eins umsetzbar ist, so zeigt Sie doch die Hintergründe sehr deutlich auf. Als einen kleinen Appetitanreger habe ich im Anhang einen Ausschnitt für Sie bereit gestellt.

In meinem neuen Buch “Entdecke Dein Leben – Erwarte Dein Wunder” dürfen Sie gerne die komplette Story und weitere Hintergründe dazu erlesen. Es wird am 27.07.2011 erscheinen.

In Harmonie

Heiko Gärtner

Auszug:

Der Fehler im System

Text: Larry Hannigan, Australien, 1971 (!). Originaltitel: „I Want the Earth Plus 5 %“

(„Gib mir die Welt plus 5 Prozent“), Redaktion: Michael Kent; Übersetzung: Eckehard Junge

Die Geschichte von Fabian, dem Goldschmied:

»Gib mir die Welt plus 5 Prozent!« Das unentdeckte Geheimnis des

Banken- und Geldsystems. Warum überall Geld fehlt!

Fabian war innerlich erregt, als er seine Rede übte, die er am kommenden Tag vor einer großen Menschenmenge halten würde. Schon immer hatte er nach Macht und Prestige gestrebt. Nun würde sein Traum bald wahr werden. Fabian war ein Handwerker, der mit Gold und Silber arbeitete, Schmuck und Verzierungen herstellte, doch es gefiel ihm nicht mehr, dass er sich seinen Lebensunterhalt mit Arbeit zu verdienen hatte. Er suchte den Reiz des Außergewöhnlichen, die Herausforderung – und nun stand sein großer Plan vor der Verwirklichung. Seit Generationen war der direkte Warentausch die gängige Art des Handels. Wer eine Familie zu ernähren hatte, bewältigte diese Aufgabe entweder ganz durch eigenen Anbau und eigene Viehzucht, oder er spezialisierte sich auf ein bestimmtes Gewerbe. Der Überschuss aus eigener Produktion wurde gegen den Überschuss anderer eingetauscht. Der Marktplatz war der muntere Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens. Trotz Staub und Lärm war das bunte Treiben allgemein beliebt, denn es gab immer viel Neues und Interessantes zu hören. In letzter Zeit schienen sich jedoch Reibereien und Streitigkeiten zu häufen. Wozu noch viele Worte darüber verlieren? Es war an der Zeit, ein besseres System auf die Beine zu stellen. Für gewöhnlich waren die Menschen bislang guter Dinge gewesen und hatten sich an den Früchten ihrer Arbeit erfreut. Die Regierungsform war ausgesprochen simpel: In jeder Gemeinde wurde ein Bürgerrat gewählt, dessen Aufgabe es war, Freiheiten und Rechte des

Einzelnen zu sichern und zu gewährleisten. Niemand durfte gegen seinen Willen zu irgendetwas gezwungen werden, weder auf Betreiben eines Einzelnen noch einer Gruppe. Das war der einzige Zweck der Regierung, und jeder gewählte Bürgermeister wurde von seiner Gemeinde bereitwillig unterstützt. Der Markttag warf jedoch einige Probleme auf, denen nicht ohne weiteres beizukommen war. Welchen Wert hatte ein Messer? Sollte es mit einem oder mit zwei Körben Mais bezahlt werden? War eine Kuh mehr wert als ein Leiterwagen? Wo war der Maßstab? Niemandem fiel ein besseres System ein. Fabian hatte den Menschen verkündet: „Ich habe die Lösung für unsere Probleme mit dem Tauschhandel!“ Alle Mitbürger waren zu einer großen Versammlung geladen.

Münzgeld

Auf dem Stadtplatz kam eine gewaltige Menschenmenge zusammen. Fabian erläuterte sein neues System, das er „Geld“ nannte. Da die Sache recht viel versprechend klang, fragten die Menschen ihn neugierig, wie

die Umstellung denn in Angriff genommen werden solle. „Das Gold, aus dem ich normalerweise Schmuck herstelle, ist ein sehr edles Metall“, sagte er. „Es rostet nicht, verfärbt sich nicht und ist unbegrenzt haltbar.

Also werde ich aus Gold eine Anzahl Münzen herstellen und jede Münze einen Taler nennen.“ Er erklärte dem Publikum, wie sich der Wert des Talers bald einpendeln würde und dass die Verwendung von „Geld“

als Tauschmittel erheblich praktischer wäre als der unmittelbare Austausch von Waren. Ein Mitglied des Bürgerrates merkte an, dass einige Leute doch ohne weiteres selbst Gold schürfen und Münzen daraus

herstellen könnten. Fabian hatte die Antwort schon parat: „Das wäre unrecht! Als Zahlungsmittel gelten natürlich nur Münzen, die von der Regierung genehmigt sind. Zur Sicherheit wird ein Siegel aufgeprägt.“ Das fanden die Zuhörer ganz plausibel, und es wurde vorgeschlagen, dass jeder zunächst einmal dieselbe Anzahl Münzen erhalten solle. Da warf jedoch der Kerzenmacher ein: „Das Anrecht auf die meisten Taler habe ich, denn meine

Kerzen benutzt jeder.“ – „Auf keinen Fall“, rief einer der Bauern, „denn ohne Lebensmittel würden alle verhungern! Die meisten Taler sollten bestimmt an die Bauern gehen!“ So entstand zunächst eine allgemeine Zankerei. Fabian ließ die Leute eine Zeit lang miteinander streiten und eröffnete ihnen schließlich eine verblüffende Lösung: „Da ihr euch nicht einigen könnt, schlage ich vor, dass ihr all die Taler, die ihr braucht, zunächst einmal von mir bezieht. Es gibt dafür theoretisch keine Obergrenze, aber ihr müsst natürlich in der Lage sein, mir den Betrag zurückzuzahlen. Je mehr Taler ihr von mir bekommt, umso mehr müsst ihr nach Ablauf eines Jahres zurückzahlen.“ – „Na schön“, sagten die Mitbürger, „und was springt für dich dabei heraus?“ „Weil ich euch eine Dienstleistung bereitstelle“, erklärte Fabian, „nämlich die Geldversorgung, habe ich Anspruch auf eine Vergütung. Sagen wir mal, für jeweils 100 Taler, die ich euch zur Verfügung stelle, erhalte ich für jedes fortlaufende Jahr der Verschuldung 100 plus 5 Taler zurück. Diese 5 Taler extra sind meine Leihgebühr, und diese Leihgebühr wollen wir ‚Zinsen‘ nennen.“ Einen anderen Weg schien es nicht zu geben, und 5 % schienen eine bescheidene Forderung zu sein. „Kommt nächsten Freitag wieder, dann fangen wir an.“ Fabian verlor keine Zeit und verbrachte die nächsten Tage und Nächte mit der Herstellung von Münzen. Eine Woche später standen die Leute vor seinem Geschäft Schlange. Nachdem der Bürgerrat die Münzen inspiziert und genehmigt hatte, liehen sich die ersten Bürger ihre ersten Taler. Manche wollten zunächst nur wenige Taler, um das ungewohnte System erst einmal auszuprobieren. Sehr bald erfreute sich das neue Tauschmittel großer Beliebtheit, sodass der Wert

aller Dinge nach Goldmünzen oder „Talern“ eingeschätzt wurde. Diese Wertzuweisung war der „Preis“ eines Erzeugnisses, und der Preis beruhte hauptsächlich auf dem Arbeitsaufwand, der mit der Herstellung verbunden war. Wenn sehr viel Arbeit erforderlich war, dann wurde ein hoher Preis verlangt; Dinge jedoch, die sich fast mühelos herstellen ließen, waren billig. Wettbewerb In einer der Städte des Landes lebte ein Mann namens Alban. Er war der einzige Uhrmacher. Seine Kundschaft war bereit, für seine Uhren einen hohen Preis zu bezahlen. Dann aber kam ein anderer Mann, der ebenfalls Uhren herstellte und sie billiger anbot, um seinen Absatz zu steigern. Alban war gezwungen, die Preise zu senken, um nicht all seine Kunden an die billigere Konkurrenz zu verlieren. Bald hatte sich die Preisentwicklung auf einem kundenfreundlichen Niveau ausgeglichen, weil beide Uhrmacher bestrebt waren, zum günstigsten Preis die bestmögliche Qualität zu liefern. Es war ein echter und ehrlicher freier Wettbewerb. Das gleiche Prinzip erfasste bald sämtliche Branchen – das Baugewerbe, den Transportsektor, die Landwirtschaft, ja sogar die Buchhalter und jeden anderen Beruf. Die Kunden hatten freie Auswahl und entschieden sich nach eigenem Ermessen für das beste Angebot. Es gab keine künstlichen Schutzmaßnahmen wie etwa Konzessionen oder Zölle, um anderen Leuten den Einstieg ins Geschäft zu verwehren. Der Lebensstandard stieg und schließlich wunderte sich ein jeder, wie ein Leben vor der Einführung des „Geldes“ überhaupt möglich gewesen war. Verschuldung Zum Jahresende suchte Fabian all die Leute auf, die ihm Geld schuldeten. Manche besaßen inzwischen mehr, als sie geborgt hatten, was aber gleichzeitig bedeutete, dass andere nun weniger hatten, da ja nur eine bestimmte Anzahl Münzen in Umlauf gebracht worden war. Wer einen Überschuss erzielt hatte, zahlte also die hundert Taler plus fünf Taler Zinsen zurück, musste sich oft jedoch erneut Geld leihen, um im Geschäft zu bleiben. All den anderen wurde erstmals klar, dass sie verschuldet waren. Bevor ihnen Fabian erneut Geld lieh, belastete er das Eigentum dieser Menschen mit einer Hypothek, um seine Forderungen abzusichern. Nun waren die Schuldner nicht nur verschuldet, sondern auch ihre Häuser verpfändet, sodass sie sich rasch aufmachten, nach den „fehlenden 5 Talern“ zu suchen, die so unglaublich

schwer aufzutreiben waren. Eine Rechnung, die nie aufgehen kann Niemand wurde gewahr, dass die Gesellschaft als Ganzes aus dieser Schuldenfalle nie wieder herauskommen konnte, denn selbst wenn alle ursprünglich hergestellten und in Umlauf gebrachten Taler zurückgezahlt worden wären, dann hätten auf jeweils 100 Taler immer noch jene fünf Taler „Zinsen“ pro Jahr gefehlt. Niemand außer Fabian begriff, dass die Zinsen niemals gezahlt werden konnten – denn diese zusätzlich geforderte Anzahl an Münzen war nie erzeugt worden. Es war absolut unvermeidlich, dass sich einige Leute bald als zahlungsunfähig erwiesen.

Mehr erfahren Sie in meinem Buch für das Sie sich rechts oben vormerken lassen können.

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Spiegelbild II

EGO oder nicht EGO, das ist hier die Frage?

12. Juni 2011 · heikogaertner

Hallo an alle Leser,

Was ist unser Ego eigentlich? Unser Ego ist immer dann präsent, wenn wir unsere negativen Eigenschaften ausleben. Wenn wir andere verurteilen, wenn wir Schuld zuweisen, wenn wir die Verantwortung von uns wegweisen und sagen, alle anderen wären schuld und wir sind ja so ein armes Opfer. Immer dann, wenn unser Opfer-Dasein, wenn wir uns selbst bemitleiden, wenn wir darin schwimmen, erkennen wir das Ego in seiner vollen Pracht. Das Ego hat Wörter parat wie, du musst  vor allem verärgert sein, enttäuscht sein, du bist schlecht behandelt worden, es ist alles nicht deine Schuld sondern es ist die Schuld der anderen, deines Arbeitgebers, deines Freundes, des Wetters, des Umfeldes, alles was eben grad hineinpasst.

Das Ego ist ein Teil deines Selbst, das ist der Teil, der grundsätzlich verhindern möchte, dass es dir gut geht. Besiege dein Ego und die Chance, dass das Beste in dir herauskommt ist gegeben. Du bist nicht dein Ego. Du bist viel größer als das, was das Ego dir weismachen möchte, das Ego hält dich klein und es ist in der Lage, sich richtig, richtig gut zu verteidigen. Hast du Streit, bist du angegriffen worden, kommt das Ego zum Vorschein. Es wird alles dafür tun, sich selbst zu verteidigen. Deine Position klarzumachen, andere niederzumachen, sich selber zu erfüllen. Es kann lügen, es kann auf andere Menschen Handlungen projizieren und doch ist es nichts anderes, als dein “schweres, negatives Ich”. Löse dich davon, indem du es erkennst. Denn sobald du es erkennst, wird es unwirksam. Alle Gedanken die ich habe oder die das Ego in mir auf projiziert kann ich verändern und zwar in dem Moment, wo sie passieren. Vieles von negativen Gesetzen oder viel von negativen Eigenschaften die wir haben, sind nichts anderes als eine Illusion.

Mehr zu diesem spannenden Thema und wie es einfach erkannt und verändert werden kann, erfahren Sie in meinem neuen Buch: “Entdecke Dein Leben – Erwarte Dein Wunder”

ich freue mich Sie als Leser begrüßen zu dürfen. Das Buch erscheint am 30.06.2011. Sie möchten es vorbestellen? Nehmen Sie Kontakt auf und Sie werden bevorzugt behandelt und beliefert.

In Harmonie

Heiko Gärtner

P.S. Mein Weg vom Ego zur Liebe finden Sie hier: www.Harmonie-TV.com

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